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| Begriff | Definition |
|---|---|
| Pestizid |
Der Begriff Pestizid bezeichnet allgemein chemische Substanzen, die im Bereich des Pflanzenschutzes und der Schädlingsbekämpfung zur Anwendung kommen. Mittel im Einsatz gegen Insekten werden als Insektizide, Mittel im Einsatz gegen Pilzkrankheiten als Fungizide und Mittel zur Unkrautbekämpfung als Herbizide bezeichnet. |
| Pfähle herstellen |
Zaunpfosten können aus Holz, aus Aluminium oder aus Stahl gefertigt sein. Am stabilsten sind jedoch Zaunpfähle aus Beton. Sie können Jahrzehnte verwendet und in jeder beliebigen Farbe gestrichen werden. Mit etwas Geschick kann man Betonpfosten selber herstellen und so eine ganze Menge Geld sparen. Alle Details dazu unter Tipps & Tricks . |
| Ratten |
Die wenig spezialisierten und somit sehr anpassungsfähigen freilebenden Ratten gelten gemeinhin als Nahrungsmittelschädlinge. Sie treten auch in Gartenanlagen auf, wo besonders Wurzeln und Knollen angenagt werden. Ratten halten sich gerne in der Nähe von Komposthaufen oder Lagerplätzen mit Ästen, Laub oder anderen Pflanzenresten auf. Können sie sich über eine längere Zeit im Garten ungestört vermehren, besteht die Gefahr, dass sie auch in Schuppen, Garagen oder nahe liegende Wohnhäuser eindringen. Daher sollten sie frühzeitig bekämpft werden. Weitere Details und Hinweise zum Vorgehen gegen Ratten finden Sie in der Rubrik "Tipps & Tricks" unter "Umgang mit Maulwürfen, "Wühlmäusen und Ratten im Garten" . |
| Regner |
In der wärmeren Jahreszeit benötigen alle Pflanzen im Garten reichlich Wasser. Das Gießen kann durch den Einsatz von Regnern/Sprengern erheblich erleichtert werden. Ferner kann das kostbare Nass durch den Einsatz von Gartenregner bzw. Sprengern gezielter und gleichmäßiger ausgebracht werden. Zu unterscheiden sind Kreis- und Viereckregner, Sprühregner und Impulsregner, Regner mit Erdspießen und solche mit Bodengestell, Regner aus Plastik und Geräte aus Metall/Aluminium sowie Regner mit den unterschiedlichsten Reichweiten und Vernebelungs-/Wurfarten. Eine Übersicht sowie Regner unterschiedlicher Bauweisen sind im Online-Shop bei Gartensprengern zu finden. |
| Rindenmulch |
Rindenmulch besteht aus zerteilter Baumrinde und ist bspw. in Säcken oder in großen Mengen lose über Gärtnereien, Baustoffbedarfshandlungen oder direkt ab Sägewerk erhältlich. Da Baumrinde recht sauer ist, sinkt der pH-Wert des Bodens, wenn Rindenmulch recht dick aufgetragen wird. Daher ist dieser Mulch ideal für säureliebende Wald- und Moorbeetpflanzen wie Rhododendron. Auch Rosenbeete können gut mit Rindenmaterial gemulcht werden. Weitere Details finden Sie in unserem E-Book "Unkrautbekämpfung", das in Kürze erscheint. Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter, um über die Veröffentlichung des E-Books informiert zu werden. |
| Sandboden |
Sandboden ist leicht, feinkörnig und wenig fruchtbar. Wasser rinnt durch Sandboden hindurch wie durch ein Sieb und nimmt Nährstoffe gleich mit in den Unterboden. Sandböden sind sehr leicht und erwärmen sich schnell, kühlen aber genauso schnell wieder ab. Wie sich ein Sandboden erkennen und verbessern lässt, lesen Sie unter Gartenneuanlage - Boden. |
| Scheren |
Eine Schere bzw. Gartenschere gehört zur Grundausstattung des Werkzeugs für jeden Gärtner. Ob Blumen geschnitten werden, Sträucher, Gemüse, Bäume, Gräser oder Beerenobst. Etwas zum Schneiden, Kürzen oder Zerkleinern gibt es eigentlich immer. Kleine Scherenkunde: Eine Astschere hat einen sehr langen Stiel und dient zum Schneiden von Ästen mit bis einigen cm Durchmesser. Mit ihr können jedoch keine kleineren Äste geschnitten werden und sie ist recht unhandlich und schwer. Eine Heckenschere hat recht lange Schneidmesser -häufig in Wellenschliff- und hilft neben dem Heckrückschnitt auch beim gleichmäßigen Kürzen von kleineren Trieben und Ästen, bspw. bei Efeu, Bodendecker oder auch Rosen. Mit der Heckenschere können bei einem Schnitt gleich viele Triebe abgeschnitten werden. Die kleinere Blumenscheren oder Ambossscheren können mit einer Hand bedient werden und sind recht leicht. Sie lassen sich immer mitführen und helfen bei allen kleineren Schnittaufgaben im ganzen Garten. Zu dem Unterschied zwischen Blumen- und Ambossschere siehe Gartenscheren. |
| Sprenger |
In der wärmeren Jahreszeit benötigen alle Pflanzen im Garten reichlich Wasser. Das Gießen kann durch den Einsatz von Regnern/Sprengern erheblich erleichtert werden. Ferner kann das kostbare Nass durch den Einsatz von Gartenregner bzw. Sprengern gezielter und gleichmäßiger ausgebracht werden. Zu unterscheiden sind Kreis- und Vierecksprenger, Sprühregner und Impulsregner, Sprenger mit Erdspießen und solche mit Bodengestell, Sprenger aus Plastik und Geräte aus Metall/Aluminium sowie Sprenger mit den unterschiedlichsten Reichweiten und Vernebelungs-/Wurfarten. Eine Übersicht sowie Regner unterschiedlicher Bauweisen sind im Online-Shop bei Gartensprengern zu finden. |
| Stammschutz |
Der Stammschutz bei Obstbäumen und Zierbäumen kann zum einen dazu dienen, bei jungen Bäumen Frostschäden zu verhindern. Sie entstehen bei einem Wechsel von starker Einstrahlung der Wintersonne und starken Nachtfrösten. Hier gegen können die Stämme entweder mit einem Kalkanstrich versehen werden oder die Stämme werden durch einen Ring aus Brettern geschützt. Auf der anderen Seite kann Stammschutz gegen Wildverbiss (bspw. durch Kaninchen) an jungen Bäumen eingesetzt werden. Hierbei wird der Stamm mit einem engmaschigen Drahtgeflecht mit mindestens einem Meter Höhe umspannt (Abstand zum Stamm halten). Erhältlich sind auch Kunststoffmaterialien mit Löchern, die um den Stamm gewickelt werden. |
| Strohmulch |
In ländlichen Gegenden ist Stroh manchmal recht günstig erhältlich. Eine Mulchschicht aus Stroh wird eher im Gemüse- oder Beerenanbau eingesetzt, bspw. bei Erdbeerpflanzen, bei Himbeer- oder Johannisbeersträuchern. Nachteil: Stroh ist ungehäckselt recht sperrig und nicht sehr sauber und gleichmäßig auf dem Beet zu verteilen; bei hoher Feuchtigkeit fault eine Strohschicht schnell und bereitet einen Nährboden für Pilze (daher lassen sich Speisepilze sehr gut auf Strohballen kultivieren). Weitere Details zu Mulchformen hält unserem E-Book "Unkrautbekämpfung", das in Kürze erscheinen wird, bereit. Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter, um über die Veröffentlichung des E-Books informiert zu werden. |
| Tonboden |
Tonboden ist sehr schwer, wasserundurchlässig, verdichtet schnell und staut Feuchtigkeit. Für empfindliche Wurzeln ist Staunässe kritisch, zumal sich tonbodenartige Erde nur sehr langsam erwärmt. Wie sich ein Tonboden erkennen und verbessern lässt, lesen Sie unter Gartenneuanlage - Boden. |
| Unkrautbekämpfung |
Im Allgemeinen sind als Unkraut alle Pflanzen zu verstehen, die im Garten nicht erwünscht sind und die sich dennoch auf den Beeten oder im Rasen ansiedeln. Dieses können sowohl Nutzpflanzen sein, die sich an falscher Stelle vermehren (bspw. Laubbäume, die sich durch Samenflug wild aussähen), als auch Wildpflanzen bzw. Schadpflanzen, die sich unkontrolliert ansiedeln und mit den Kulturpflanzen in Konkurrenz stehen. In Kürze stellen wir ein E-Book mit vielen Tipps & Tricks zur Unkrautbekämpfung bereit. Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter, um über die Veröffentlichung des E-Books informiert zu werden. Häufig hilft auch ein Unkrautvlies bei der Unkrautbekämpfung. |
| Unkrautfolie / Unkrautvlies |
Eine Anti-Unkraut-Folie bzw. –Vlies kann beim Anbau von Zierpflanzen, bei Gemüsebeeten, insbesondere bei wärmebedürftigen Pflanzen wie Gurken, Tomaten, Erdbeeren oder Paprika, im Gewächshaus oder in Frühbeeten als Wärmespeicher für den Boden, bei der Neuanlage von Staudenrabatten oder Steingärten, beim Pflanzen von Hecken, beim Bepflanzung eines Erdwalls bzw. zur Hangbefestigung oder unter Stein-, Pflaster- oder Kieswegen eingesetzt werden. Hierbei sollte jedoch spezielles atmungsaktives Anti-Unkraut-Vlies (Gewebematerial) verwendet werden, das -besser als Plastikfolien- Wasser, Luft und Dünger in den Boden lässt. Weitere Details . |
| Veredelung |
Die Veredelung (auch Okulieren oder Okulation) bezeichnet eine traditionelle Form der vegetativen Vermehrung typischerweise von Rosen- und Obstgewächsen. Es ist für viele Gartenfreunde eine interessante Aufgabe und eigentlich recht einfach durchzuführen, wenn man mit den Handgriffen gut vertraut ist. |
| Vlies |
Eine Anti-Unkraut-Folie bzw. –Vlies kann beim Anbau von Zierpflanzen, bei Gemüsebeeten, insbesondere bei wärmebedürftigen Pflanzen wie Gurken, Tomaten, Erdbeeren oder Paprika, im Gewächshaus oder in Frühbeeten als Wärmespeicher für den Boden, bei der Neuanlage von Staudenrabatten oder Steingärten, beim Pflanzen von Hecken, beim Bepflanzung eines Erdwalls bzw. zur Hangbefestigung oder unter Stein-, Pflaster- oder Kieswegen eingesetzt werden. Hierbei sollte jedoch spezielles atmungsaktives Anti-Unkraut-Vlies (Gewebematerial) verwendet werden, das -besser als Plastikfolien- Wasser, Luft und Dünger in den Boden lässt. Weitere Details zu Anti-Unkraut-Vliesen . |
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