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| Begriff | Definition |
|---|---|
| Vogelschutz im Garten |
Helfen Sie vielen heimischen Vogelarten beim Nisten und Rasten durch das Anbringen von Nistkästen im Garten. Hängen Sie die Nistkästen in einer Höhe zwischen 1,50 m und 3,00 m mit dem Einflugloch in Richtung Südosten auf. Selbstverständlich sollte während der Brut- und Aufzuchtszeiten jegliche Störungen an den Nistkästen vermieden werden. Daran sollte bereits beim Auswählen von Aufhängplätzen gedacht werden. Die Vögel sollten die Nisthäuser ungestört befliegen können, insbesondere auf Katzen ist zu achten. Diese können ggf. durch ein Drahtgeflecht um den Baumstamm am Hochklettern gehindert werden. Durch eine Ausrichtung nach Südosten (vom Wetter abgewandte Seite) wird weitgehend vermieden, dass Regen in die Nistkästen dringen kann. Sehr wichtig ist ferner die regelmäßige Wartung der Nisthäuses. So sollte der Innenraum gesäubert, der Gesamtzustand, das Einflugloch, die Sitzstange und die Aufhängevorrichtung überprüft werden. Eine solche Nistkastenkontrolle sollte am besten jährlich, mindestens aber alle zwei Jahre in der Zeit von September bis November durchgeführt werden. Bitte beurteilen Sie dann ebenfalls den Aufhängeplatz der Kästen noch einmal und hängen sie ggf. etwas um. Um unterschiedlichen Vögelarten ein Nisten zu ermöglichen, bringen Sie am besten mehrere Nistkästen mit unterschiedlichen Einfluglöchern an (bspw. 27 mm und 32 mm), da je nach Vogelart andere Einfluglöcher benötigt werden. Siehe hierzu die Nistkästen im Online-Shop . |
| Volldünger |
Eine Düngergabe hilft, das Wachstum von Pflanzen zu stärken, die Blühkraft von Zierpflanzen zu verbessern und die Ertragskraft von Nutzpflanzen zu erhöhen. Geht es um die kurzfristige Nährungsversorgung von Pflanzen beispielsweise in der Blühphase oder während der Fruchtbildung wird man auf mineralische Dünger zurückgreifen, die mineralische Wachstumsstoffe schnell freisetzen. Mineraldünger wie Volldünger enthalten die Kernnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie weitere Nebennährstoffe. Sie müssen jedoch wohldosiert ausgebracht werden, um Pflanzen nicht zu überdüngen - jeder kennt einen "verbrannten" Rasen durch Überdüngung. Weitere Details unter Dünger, organisch und mineralisch . |
| Wühlmaus |
Wühlmäuse (auch Scher-, Feld-, Mollmäuse oder Wühlratten genannt) sind tierische Schädlinge für jede Art von Pflanzen. Die Nagetiere sind je nach Art (es gibt 150 unterschiedliche Arten) zwischen 7 und 23 cm lang und leben unter der Erde, indem sie sich durch das Erdreich wühlen. Hierbei nagen sie Wurzeln von Nutz- und Zierpflanzen an, die allmählich absterben. Befallen werden können auch Knollenpflanzen wie Möhren, Rüben oder Rote Beete, wo Teile der Frucht aufgefressen werden. Weitere Details und Hinweise zum Vorgehen gegen Wühlmäuse finden Sie in der Rubrik "Tipps & Tricks" unter "Umgang mit Maulwürfen, Wühlmäusen und Ratten im Garten" . |
| Zaunpfosten |
Zaunpfosten können aus Holz, aus Aluminium oder aus Stahl gefertigt sein. Am stabilsten sind jedoch Zaunpfähle aus Beton. Sie können Jahrzehnte verwendet und in jeder beliebigen Farbe gestrichen werden. Mit etwas Geschick kann man Betonpfosten selber herstellen und so eine ganze Menge Geld sparen. Alle Details dazu in unseren Tipps & Tricks. |
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Gartenglossar