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B

Begriff Definition
Baumpfähle einschlagen

Bei der Pflanzung eines Baumes sollten die Baumpfähle so eingeschlagen werden, dass sie mit der Spitze noch im festen Untergrund unterhalb der Baumgrube stehen. Dadurch haben sie besseren Halt. Die Pfähle sollten bis dicht unter den untersten Kronentrieb des Baumes reichen. Beim Einschlagen können der Pfahl besser etwas länger bleiben und dann später nach Pflanzung des Baumes weiter in den Boden geschlagen werden. Wenn die Pfähle nachträglich ein Stück herausgezogen wird, werden sie locker. Zu beachten ist, das der Baum an den bereits eingeschlagenen Pfahl gepflanzt wird. Wenn der Pfahl nach der Pflanzung eingeschlagen würde, könnten die Wurzeln Schaden nehmen.

Bekämpfung von Unkraut

Unkraut kann auf physische, chemische oder thermische Weise bekämpft werden. Ferner helfen Baumaßnahmen oder spezieller Pflanzenbewuchs. In Kürze stellen wir ein E-Book mit vielen Tipps & Tricks zur Unkrautbekämpfung bereit. Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter, um über die Veröffentlichung des E-Books informiert zu werden. Häufig hilft auch ein Unkrautvlies bei der Unkrautbekämpfung.

Betonpfosten

Zaunpfosten aus Beton sind am stabilsten und können Jahrzehnte verwendet und in jeder beliebigen Farbe gestrichen werden. Mit etwas Geschick kann man Betonpfosten selber herstellen und so eine ganze Menge Geld sparen. Alle Details dazu in unseren Tipps & Tricks.

Blaudünger

Blaudünger = Volldünger: Eine Düngergabe hilft, das Wachstum von Pflanzen zu stärken, die Blühkraft von Zierpflanzen zu verbessern und die Ertragskraft von Nutzpflanzen zu erhöhen. Geht es um die kurzfristige Nährungsversorgung von Pflanzen beispielsweise in der Blühphase oder während der Fruchtbildung wird man auf mineralische Dünger zurückgreifen, die mineralische Wachstumsstoffe schnell freisetzen. Mineraldünger wie Volldünger enthalten die Kernnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie weitere Nebennährstoffe. Sie müssen jedoch wohldosiert ausgebracht werden, um Pflanzen nicht zu überdüngen - jeder kennt einen "verbrannten" Rasen durch Überdüngung. Weitere Details unter Dünger, organisch und mineralisch .

Boden

Lediglich die obersten 60 cm des Bodenprofils sind es, die dem Gärtner, dem Landwirt, dem Forstwirt oder dem Obstproduzenten ihren Ertrag und die Ernte sichern. Daher sollte sich jeder Gärtner grundlegend mit den Bodeneigenschaften und unterschiedlichen Bodenarten beschäftigen. Weitere Details finden Sie unter Gartenneuanlage - Boden .

Bodenleben

Der Gartenboden ist keinesfalls eine tote Erdmasse. In ihm leben Regenwürmer, Springschwänze, Ameisen, Asseln und viele andere Arten von Kleinstlebewesen, die zur Fruchtbarkeit des Bodens beitragen. Die Tierchen lockern die Erdschichten auf und durchmischen den Boden mit organischen Materialien. Größere Bodentiere sorgen zusammen mit Pilzen und Bakterien für die Umwandlung von abgeworbenen Pflanzenresten zu Humus und Nährstoffen. Somit ist ein gutes Bodenleben essentiell für eine hohe Fruchtbarkeit des Gartenbodens und hilft, den Kreislauf von aussähen, keimen, wachsen, absterben, umwandeln in Nährstoffe aufrechtzuerhalten.

Bodenmüdigkeit

Wenn die gleiche Gemüseart mehrere Jahre hintereinander angebaut wird, sinken die Erträge. Man spricht hierbei von Bodenmüdigkeit. Um das zu verhindern, kann ein mehrjähriger Anbauplan gepflegt werden.

Bodenverbesserung

Vor Durchführung von Verbesserungsmaßnahmen sollte die grundlegende Bodenstruktur festgelegt werden. Je nach Bodenart können die Verbesserungsmaßnahmen stark voneinander abweichen. Details finden Sie unter Gartenneuanlage - Boden.

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